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Mängel beheben und Funktionalität erhöhen

Infrastruktur und bauliche Massnahmen

Bis dieser Leerstand in ein Hundeheim umfunktioniert wurde, schaffte jahrzehntelange Witterung und Ungeziefer die Gebäudesubstanz schwer zu beschädigen. Die ohnehin minimalistisch angesetzten Arbeiten zur Umnutzung wurden indes nicht vollständig umgesetzt

Das Tierheimauto wurde im 2025 ersetzt

Unser Tierheimfahrzeug, das für tägliche Transporte, das Fangen und Versorgen von Tieren sowie für notwendige Tierarztfahrten unverzichtbar ist, war ausgefallen. Um unsere Arbeit weiterhin zuverlässig fortsetzen zu können, war eine schnelle Lösung dringend erforderlich.

Deshalb haben wir ein Crowdfunding ins Leben gerufen und zusätzlich viele grosszügige private Spenden erhalten. Die grosse Hilfsbereitschaft und Solidarität haben uns tief berührt.

Dank dieser gemeinsamen Unterstützung ist es uns gelungen, das Fahrzeug zu ersetzen und die Finanzierung mitzutragen. Damit ist sichergestellt, dass wir unsere wichtige Arbeit wieder uneingeschränkt fortführen können – zum Wohl der Tiere, die auf unsere Hilfe angewiesen sind.

Von Herzen danken wir allen, die uns unterstützt haben.

Ein Meilenstein: Die neue Hundefalle

Ein weiterer Höhepunkt dieses Projekts war die Beschaffung der neuen Hundelebendfalle von Hundelebendfallen.de. Diese Falle hat uns ermöglicht, Hunde zu fangen und zu kastrieren, bei denen seit Jahren alle anderen Fangversuche gescheitert sind. 

 

Doch diese Hundefalle muss noch finanziert werden. Wir sind auf eure Hilfe angewiesen, damit wir weiterhin so effektiv wie möglich arbeiten können! 

Umbauen mit Material aus Rückbau

Es erstaunt kaum, dass wir beim ersten Aufenthalt über zwei Wochen mit reinen Demontagearbeiten beschäftigt waren. Aus diesem Rückbau resultierten mehrere Tonnen Müll, Metall, Kabel und Schutt. Aus finanziellen sowie umwelttechnischen Gründen versuchten wir möglichst viel der demontierten Installation in irgendeiner Form wiederzuverwenden.


Mit den alten Wasserrohren zum Beispiel entstanden Schwerlastregale, Tische und Halterungen und es wurden damit Zwinger repariert und ausgebaut. Da es zu diesem Zeitpunkt nur in einem Raum Licht und Steckdosen gab, haben wir den Elektroverteilerkasten ausgebaut und in allen Räumen sowie in Teilen des Aussenbereiches Leuchten und Steckdosen installiert. Auch hier haben wir viele der alten Leuchten wieder instand stellen können. Um Näpfe mit heissem Wasser spülen zu können, wurde ein Warmwasserbereiter und sogar eine Dusche installiert. Warm- und Kaltwasserleitungen sowie sämtliche Heizungsleitungen waren gekoppelt. Überall tropfte es, was in der Menge zu einem Druckverlust auf der ohnehin von Ausfällen betroffenen Wasserleitung führte. Wir dichteten ab, demontierten auch hier die unnötigen Leitungsabschnitte und installierten in allen Räumen Anschlüsse, um die Effizienz beim täglichen Reinigen zu erhöhen. Als Puffer für die ständigen Wasser-Ausfälle installierten wir einen Wassertank inkl. leistungsfähiger Pumpe. Um den Hunden in den Aussenrudeln besseren Schutz vor Witterung zu bieten, bauten wir zusätzliche Unterstände.

Danke Maria und Jani

An dieser Stelle möchten wir noch einmal unseren Freunden, Maria und Jani, von ganzem Herzen für ihre unglaubliche Unterstützung danken. Wir konnten ständig auf ihre tatkräftige Unterstützung zählen und belieferten uns mit jeglichen Werkzeugen. In unserer Abwesenheit unterhalten sie die gesamte Technik und Zwinger, bauen weiter aus, bauen Hundehütten und helfen auch beim täglichen Reinigen. 

Weitere Projekte

Es existieren weitere Pläne, den Aussenbereich besser aufzutrennen, um möglichst vielen Hunden einen grösseren Auslauf bieten zu können. Darüber werden wir weiter informieren. 

Impressionen

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